… ist es, als blondierte Schickimicki-Tussi mit seinem teuren Biojoghurt an der Kasse bei Pennüpsilon zu stehen, mich und meine Einkäufe, die aus Helau-Ketchup, Pillig-Pasta und Milko Tendra bestehen, sowas von oben herab anzustarren, dass ich schon anfangen muss, freundlich zu lächeln, um keinen Axtmord zu begehen, und dann sein öko-biologisches Nahrungsmittel in eine hauchdünne Einmalplastiktüte zu stopfen, weil diese die einzige ist, die es kostenlos am Gemüsestand zum Abwiegen gibt.
Das nenne ich echt total konsequent. Respekt.
solche Leute liebe ich auch! “Bioooo ist ja sooooooooooo modern!” Pffff, verlogenes Pack.
Die Dame hat sicher Katzen zuhause und nutzt das Tütchen als Katzenkackebeutel… Mache ich jedenfalls so, falls ich mein Gemüse im Supermarkt und nicht im Bioladen kaufe.
(Da gibt’s nämlich Papiertüten, für die ich leider noch keine Zweitverwendung gefunden habe.)
Schön wär’s. Aber da die fünf Joghurtbecher und noch was anderes das hauchdünne Plastickchen schon beim Anheben desselbigen arg strapaziert haben, dürfte der Transport von KaKa in den Müll keine sonderliche Freude mehr machen.
Oder erst recht… falls sie Spaß daran hat, selbige beim Transport durch den Hausflur vor den Wohnungstüren der lieben Mitmieter zu verteilen…
[...] schon bei andere Leuten zu lesen war, ist der Supermarkt der Treffpunkt, um Leuten zu begegnen, die mensch sonst aus gutem [...]