Hüh und Hott

Frühling 2010: Heute ist mein letzter Arbeitstag bei der PR-Firma. Ich sitze ganz gemütlich vor’m Rechner, denke nichts böses und da trifft es mich: Cheffe kommt rein und sacht: „Falls Sie noch nichts Neues in Aussicht haben, wäre ich gerne bereit, Sie auf Honorabasis, wenn zwischendurch was zu tun ist, weiter zu bezahlen. Wir rufen Sie dann an und Sie können dann ein paar Stunden im Monat hier arbeiten.“ Ähhh, wie jetzt?

Erst kündigt er mich, weil angeblich nicht genug Arbeit für mich da ist und jetzt fällt ihm auf, dass sich die Ablage und die Grafik nicht von alleine machen und niemand außer mir mit den Plottern umgehen kann! Ach nee, wäre mir gar nicht aufgefallen. Jetzt spielt er sich als großen Gönner auf, verpeilt aber, dass ich ihm den Arsch rette. Bin ja mal gespannt, wann er anruft. Kann sich nur um Tage handeln. Denn die Daten für die Messe-RollUps müssen noch zur Druckerei und er hat keine Ahnung wie das geht …

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Über AnGarasu

Ich (E30) bin gelernte Pixelschubse für Printmedien und gleichzeitig Bastelqueen. Beides unter einen Hut zu bringen fällt mir manchmal schwer, da mich die ganzen freilaufenden Irren in meinem Leben echt wahnsinnig machen. Als Selbsttherapie schreibe ich deswegen die skurrilsten Geschichten in "Devil Inside" und do-it-yourselfe ziemlich grobmotorisch zum emotionalen Ausgleich in der "Bastelhölle". Das nenne ich Multi-Tasking – live und in Farbe … Zeige alle Beiträge von AnGarasu

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