Scribere proposui de contemptu mundano

Frau QM hatte eine ganz wunderbare Idee, die ich gerne unterstützte und bei der ich mich sogar aktiv beteiligen werde.

Zu finden hier: Rettet die Handschrift

Natürlich habe ich gleich die Stadtkatze angebettelt ihr gedroht sie bestochen sie aufgefordert, mit zu machen. Für diese Art Spaß sind wir beide zu begeistern, da es nicht nur um die Handschrift selbst geht, sondern auch um das grafische Drumrum. Genau unser Ding.
Ich habe gestern noch drei Stunden wach gelegen und mir genau überlegt, was ich machen werde. Mal sehen wie gut sich meine Idee umsetzen lässt (Theorie 1, Praxis 6, so wie immer). Das Ergebnis werde ich dann später hier vorstellen.

Anmeldeschluss ist der 31. März 2011.
Also hopp, hopp! Mitgemacht!

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Über AnGarasu

Ich (E30) bin gelernte Pixelschubse für Printmedien und gleichzeitig Bastelqueen. Beides unter einen Hut zu bringen fällt mir manchmal schwer, da mich die ganzen freilaufenden Irren in meinem Leben echt wahnsinnig machen. Als Selbsttherapie schreibe ich deswegen die skurrilsten Geschichten in "Devil Inside" und do-it-yourselfe ziemlich grobmotorisch zum emotionalen Ausgleich in der "Bastelhölle". Das nenne ich Multi-Tasking – live und in Farbe … Zeige alle Beiträge von AnGarasu

2 responses to “Scribere proposui de contemptu mundano

  • Saskia

    Schau‘ mal, was ich passenderweise kürzlichst in der ZEIT entdeckt habe:
    „Mit Schwung, aber lesbar“
    Hier geht’s zum ganzen Artikel.
    Komme gerade darauf, weil ich schon Post bekommen habe – mein Elaborat aber gerade erst im Entstehen ist. (Hatte zuviel Schnupfen im Kopf die letzten Tage, jetzt brauche ich für die wenigen lichten Wachphasen wieder Grauzellenbeschäftigung.)
    Wie geht’s denn bei Dir voran?

  • »Schreib’ mal wieder« « Stadtkatzenberichte

    […] Gezwungenermaßen musste ich mich ja kürzlich für die Aktion „Rettet die Handschrift“ anmelden. Montag ist Absendeschluss für einen selbst- und zwar handgeschriebenen Brief an einen wildfremden Menschen, und da ich am Wochenende in unser aller Hauptstadt weile und nicht dazu kommen würde, habe ich mich gestern und heute dann doch dazu motivieren können, meinen fertig zu stellen und konnte mich dabei mal wieder so richtig austoben – mit Vorlagen aus dem Internet und Farbe aus meinen Buntstiften. Ich hoffe sehr, die Empfängerin erblindet beim Öffnen nicht. Ich kam mir vor wie eine Zehnjährige, und viel hat nicht gefehlt und meine FF hätte mich mit der vor Anstrengung im Mundwinkel eingeklemmten Zunge vorgefunden. Nun ist es vollbracht. Danke, ich habe mir bereits mit einer Tafel Schokolade selbst gratuliert. Und da ich bis zur ersten Gegenstimme ein wenig stolz auf mich bin, entblöde ich mich nicht, mein Opus arquata hier auszustellen. Gut, dass ich zwei Tage Galgenfrist habe, bevor ich die Kritik lesen muss! Hat diese Kralle die Rettung verdient? – Man weiß es nicht. […]

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