Newton, Du Depp!

Bei uns im Haus regiert ein anderes Schwerkraftgesetz als auf dem Rest der Welt:

Ich baller meinen linken Unterarm schön kräftig gegen die Tischkante aus Metall und habe am nächsten Tag ein richtig fettes Hämatom am linken Unterschenkel.

Ich glaube, die Physikbücher müssen neu geschrieben werden. Und mit ganz viel Pech auch noch die der Biologie.

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Über AnGarasu

Ich (E30) bin gelernte Pixelschubse für Printmedien und gleichzeitig Bastelqueen. Beides unter einen Hut zu bringen fällt mir manchmal schwer, da mich die ganzen freilaufenden Irren in meinem Leben echt wahnsinnig machen. Als Selbsttherapie schreibe ich deswegen die skurrilsten Geschichten in "Devil Inside" und do-it-yourselfe ziemlich grobmotorisch zum emotionalen Ausgleich in der "Bastelhölle". Das nenne ich Multi-Tasking – live und in Farbe … Zeige alle Beiträge von AnGarasu

5 responses to “Newton, Du Depp!

  • stadtkatze

    Wir sollten mal Hämatome vergleichen: Von einem Fahrradsturz vergangene Woche habe ich drei wunderschön schillernde Exemplare an den Beinen!

    • AnGarasu

      Hätten die denn auch an anderer Stelle auftreten sollen? 😉

      Wie ist es denn passiert, dass Du den Boden umarmt hast?

      • stadtkatze

        Da ich schneller Rad fahre als auf Fragen antworte, musste ich auf Kopfsteinpflaster eine ziemliche Bremsung hinlegen, um den Kerl, der vor mir ohne zu gucken die Straße zu überqueren im Begriff war, nicht umzunieten. Durch eine nicht mehr zu rekapitulierende Verkettung seltsamer Umstände hat es stattdessen mich umgenietet, und ich fand mich sowie die kurz zuvor gekaufte Milchflasche (zerdeppert, was sonst?) auf dem Boden wieder. Meine Lederjacke hat die Abschürfung des rechten Ellenbogens verhindert, dafür ist mein Schambein mit dem Lenker in unangenehmen Kontakt getreten; Schienbein und Knie mit anderen Teilen. Ich habe mich natürlich direkt aus meinem Fahrrad herausgearbeitet, um die Scherben aufzusammeln und die Straße freizumachen (zum Glück wenig Verkehr), aber glaub‘ ja nicht, dass der Typ auch nur gefragt hätte, ob mir was passiert sei. Er guckte einmal kurz irritiert und ging seines Wegs. Stattdessen hielt eine unbeteiligte Radlerin an, die des Wegs kam, und fragte nach. Ich stand einigermaßen unter Schock, so dass die Schmerzen noch nicht eingesetzt hatten, und faselte nur etwas von „außer einen Zacken aus der Krone habe ich mir nichts gebrochen“ o. ä. Sie ist dann etwas verwirrt weitergefahren… Ich konnte noch am Folgetag nicht so gut fahren, weil Erschütterungen beim Sitzen wehtaten.
        Merke: Bremse nicht für Arschgeigen!

        • AnGarasu

          Aua, aua, aua! Ich hätte dem Verursacher ja wenigstens hinterher gebölkt, dass ich versucht hätte, ihm auszuweichen. Hoffe, es gab keine bleibenden Schäden.

      • stadtkatze

        (Ich hoffe, die Antwort landet hierarchisch an der richtigen Stelle…)
        Da war nichts mit Bölken, ich stand bis zum Abend unter Schock. Der Typ war nach ein paar Sekunden sowieso entschwunden, da hatten sich bei mir noch nicht mal alle lädierten Körperteile wieder zum Dienst gemeldet. Ich schätze, aus seiner Sicht muss das auch recht kurios gewesen sein: da fliegt eine ohne Grund und mitten auf der Straße mit ihrem Rad auf die Fresse. Sachen gibt’s!
        Bleibende Schäden hat nur mein Rad davongetragen: ein wenig Lack ist ab. Damit können wir beide leben!

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